Immaterialgüterrecht und geistiges Eigentum im Technologiesektor
Bei Technologieunternehmen besteht ein wesentlicher Teil des Unternehmenswerts aus Software, Marken, Daten, Content, Know-how und vertraglichen Nutzungsrechten. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob ein Produkt innovativ ist, sondern ob das Unternehmen die dafür notwendigen Rechte tatsächlich besitzt und übertragen, lizenzieren oder in einer Transaktion verwerten kann.
Wir beraten zu Intellectual Property in Produktentwicklung, Kooperationen, SaaS-Verträgen, AI-Projekten, Open Source und Content Distribution.
Beratungsschwerpunkte
- Software, Quellcode und Urheberrecht
- Mitarbeiter, Freelancer und Rechteübertragung
- Open-Source-Compliance
- Marken, Domains und digitale Identität
- KI-generierte Inhalte, Trainingsdaten und Immaterialgüterrechte
- Datenbanken, Know-how und Geschäftsgeheimnisse
Software, Quellcode und Urheberrecht
Wir klären, wem Software und Code gehören und welche Nutzungsrechte erforderlich sind. Besonders bei externen Entwicklern, Agenturen, Freelancern oder früheren Gründern müssen Rechteübertragungen und Dokumentation belastbar sein.
Mitarbeiter, Freelancer und Rechteübertragung
Eine häufige Frage in Gründerforen lautet: „Gehört der Code automatisch meiner Firma, wenn ich dafür bezahlt habe?“ Darauf sollte man sich nicht verlassen. Verträge müssen Aufgaben, Rechteübertragung, Bearbeitungsrechte, Vorbestehendes IP, Open Source und Herausgabe von Entwicklungsunterlagen klar regeln.
Open-Source-Compliance
Open-Source-Komponenten sind Standard in moderner Softwareentwicklung, können aber Lizenzpflichten auslösen. Wir unterstützen bei Policies, Inventarisierung, Copyleft-Risiken und Notices. Ziel ist kein pauschaler Ausschluss von Open Source, sondern kontrollierte Nutzung.
Marken, Domains und digitale Identität
Wir beraten zu Markenstrategie, Anmeldung, Lizenzierung, Domainkonflikten und Enforcement. Vor internationalem Rollout sollten Markenrechte und potenzielle Kollisionen in relevanten Zielmärkten geprüft werden.
KI-generierte Inhalte, Trainingsdaten und Immaterialgüterrechte
Generative AI wirft Fragen zu zulässigen Inputs, Trainingsdaten, Output-Nutzung, Rechteketten und Geschäftsgeheimnissen auf. Wir prüfen sowohl die Nutzung externer AI-Tools als auch Verträge für eigene AI-Produkte und Datensätze.
Datenbanken, Know-how und Geschäftsgeheimnisse
Nicht jedes wertvolle Asset ist urheberrechtlich geschützt. Datenbanken, interne Modelle, Pricing-Logik, Prozesse und technische Informationen sollten zusätzlich durch Zugriffsrechte, Geheimhaltungsmaßnahmen und Verträge abgesichert werden.
Lizenzverträge, SaaS und Content-Distribution
Wir gestalten Lizenzmodelle für Software, APIs, Daten, Medien und digitale Inhalte. Vertragsklauseln zu Scope, Territory, Nutzerzahl, Unterlizenzierung, Updates, Audit, IP-Verletzungen und Exit müssen zum tatsächlichen Geschäftsmodell passen.